Kooperationen mit Regional- und Gemeinschaftsschulen

Ganz im Sinne des Schulgesetzes bestehen zwischen den drei Neumünsteraner RBZ (Elly-Heuss-Knapp-Schule, Theodor-Litt-Schule und Walther-Lehmkuhl-Schule) Kooperationsverträge mit Regional- und Gemeinschaftsschulen, die im Einzugsgebiet liegen und keine eigene Oberstufe haben.

Das grundsätzliche Ziel ist, die Übergänge zu allen schulischen Angeboten der Beruflichen Bildung zu ebnen.
Dies soll erreicht werden durch

  • umfassende und zielorientierte Information der Schülerinnen und Schüler der Mittelstufen über die Bildungsangebote der drei RBZ.
  • das Aufzeigen und Ermöglichen von individuellen und ggf. alternativen Bildungswegen im Rahmen der Beruflichen Bildung - z.B. das Berufliche Gymnasium (Allgemeine Hochschulreife, z. T. mit Berufsabschluss) oder die Berufsfachschule III (Fachhochschulreife und Berufsabschluss). 
  • die Verpflichtung der drei RBZ, Schulplätze für diejenigen Schülerinnen und Schüler zur Verfügung zu stellen, die die gesetzlichen Voraussetzungen für die Aufnahme in das Berufliche Gymnasium erfüllen.

 

Zur Verbesserung der Anschlussfähigkeit an das Berufliche Bildungs- und Schulsystem werden insbesondere folgende Schwerpunkte der Zusammenarbeit vereinbart:

  • durchgängige Schullaufbahnberatung der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten,
  • Teilnahme von interessierten Schülerinnen und Schülern der Mittelstufen am Unterricht in den RBZ,
  • gegenseitige Information über die jeweils gültigen Lehrpläne in den Abschluss- bzw. Eingangsklassen,
  • Information über Unterrichtsinhalte der verschiedenen Fachrichtungen der jeweiligen Schulart der RBZ,
  • regelmäßiger Informationsaustausch auf Schulleitungsebene,
  • gemeinsame Projekte und Veranstaltungen,
  • Kooperation bei der Ausbildung von Lehrkräften,
  • Austausch von Lehrkräften.

 

Kooperationsschulen